Fehlt der Stürmer in Leverkusen?

„Pferdekuss“ bei Ujah

Für Anthony Ujah war Werders 1:5-Klatsche in Gladbach besonders schmerzhaft. Der Bremer Stürmer bekam schon in der ersten Halbzeit einen Schlag auf den rechten Oberschenkel, einen klassischen „Pferdekuss“.

In der Halbzeitpause ließ sich der Nigerianer in der Kabine behandeln, doch das brachte nicht die erhoffte Besserung. Im zweiten Durchgang habe er der Bremer Bank dann signalisiert, „dass ich nicht bei 100 Prozent bin. Es tat sehr weh.“ Trainer Viktor Skripnik reagierte und nahm Ujah nach 57 Minuten runter. Ob Werders bester Bundesliga-Torschütze der Saison (acht Treffer) heute trainieren und am Dienstag im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen auflaufen kann, steht noch nicht fest. „Ich tue aber alles dafür“, versprach Ujah..

Rubriklistenbild: © nordphoto

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