Wiedersehen mit dem Ex-Club

Gnabrys Vorfreude auf „sehr, sehr starken“ SV Werder

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Serge Gnabry kocht beim FC Bayern gerne mal sein eigenes Süppchen - allerdings nur, wenn er einen seiner Treffer bejubelt.

Bremen/München - Der SV Werder Bremen lotste in der Saison 2016/2017 ein vielversprechendes Talent vom FC Arsenal London an die Weser. Der damals 20-jährige Serge Gnabry sollte für mehr Torgefahr sorgen - und das gelang auf Anhieb: Elf Tore erzielte der Flügelstürmer in seiner Premieren-Saison in der Bundesliga.

Genug, um sich in die Notizbücher des großen FC Bayern München zu spielen, wo er in der Folgespielzeit landete. 

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Gnabry: „Ich werde die ganze Atmosphäre in diesem tollen Stadion aufsaugen“

Mit den Bayern trifft der Nationalspieler nun innerhalb von fünf Tagen gleich zweimal auf seinen Ex-Club Werder. Für Gnabry ist vor allem das bevorstehende DFB-Pokal-Halbfinale am 24. April in Bremen ein „ganz besonderes Highlight“, nicht zuletzt weil er den Club von der Weser in seiner Zeit als Grün-Weißer „sehr lieb gewonnen“ hat, wie er in einem Interview auf „dfb.de“ erklärt.

„Bremen war meine erste Station in Deutschland nach meiner Zeit im Ausland. Ich hatte ein super Jahr und habe noch viele Freunde dort“, sagt der 23-Jährige und betont: „Ich freue mich auf das Wiedersehen und werde die ganze Atmosphäre in diesem tollen Stadion mit der tollen Stimmung dort so richtig schön aufsaugen.“

Nichtsdestotrotz sei für ihn klar, dass die Bayern in ihrer derzeitigen Verfassung „stark genug“ seien, um die 2019 noch ungeschlagenen Bremer zu bezwingen. Nach Möglichkeit natürlich gleich in beiden Aufeinandertreffen - denn auch in der Liga benötigen die Bayern im Duell um die Meisterschaft mit dem BVB jeden Zähler.

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Feststeht: Die Bayern reisen als der große Favorit zum Pokal-Kracher nach Bremen, aussichtslos ist der Einzug ins Pokalfinale für den SV Werder deswegen aber nicht. Gnabry jedenfalls freue sich für den Verein, darüber „dass sie so gut dastehen“. Auf die neue Bremer Stärke würde er in den kommenden beiden Duellen aber wohl am liebsten verzichten.

Quelle: DeichStube

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