Fans träumen schon von Berlin, Eichin bremst

Finale in Sicht? „Jetzt kann alles passieren“

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Florian Grillitsch (links) feierte mit Santiago Garcia den Ausgleich.

Leverkusen - Und jetzt? Über den Wunschgegner für das Halbfinale zu sprechen, war gestern Abend in Leverkusen einigermaßen schwierig. Außer Werder stand in den Minuten nach dem Abpfiff schließlich noch kein weiterer Teilnehmer fest. Dennoch hatte Geschäftsführer Thomas Eichin eine Bitte schon mal beim Fußball-Gott hinterlegt: „Wir hoffen auf einen anderen Gegner als die Bayern – und darauf, zu Hause spielen zu können.“

Der FC Bayern muss heute Abend (20.30 Uhr) erst beim VfL Bochum ran, danach werden von Handball-Nationaltorhüter Andreas Wolff die Lose für die letzte Runde vor dem Endspiel in Berlin gezogen. „Gegen die Bayern wäre es mir nicht so lieb“, meinte auch Florian Grillitsch. Jannik Vestergaard ist es dagegen ziemlich egal, gegen welchen Gegner nun wo gespielt werden muss: „Jetzt ist es nur noch ein Spiel bis zum Finale, da kann alles passieren.“

Die knapp 4000 begeisterten Werder-Fans in der BayArena träumten schon vom Finale, skandierten immer wieder den Pokal-Hit „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“. Aber Eichin klappte dabei die Ohren an. Noch will er nichts hören vom Endspiel: „Wir dürfen uns heute freuen und morgen auch noch. Aber dann müssen wir uns wieder auf unsere Aufgaben in der Liga konzentrieren. Der Klassenerhalt ist unser wichtigstes Ziel.“

csa

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