Von Bernard bis Zebrowski

1 von 19
Die deutsche Meisterschaft 1965 hat sie zu Werder-Helden gemacht: Hans Schulz und Max Lorenz beschreiben ihre einstigen Teamkollegen.
2 von 19
Torwart: Günter Bernard (75 Jahre) Spiele 1964/65: 30 – Tore: 0 Kam 1963 vom 1. FC Schweinfurt. Bestritt in der Meistersaison als einziger alle Spiele. Ging 1974 zu Atlas Delmenhorst. Lebt in Lilienthal. „Günter war sehr mutig, und er hatte einen guten Mutterwitz.“ (Hans Schulz)
3 von 19
Abwehr: Wolfgang Bordel (75) Spiele 1964/65: 1 – Tore: 0 Stammte aus der Werder-Jugend, wechselte 1967 zu Phönix 83 Lübeck. Lebt in Bremen. „Ein eleganter Abwehrspieler.“ (Hans Schulz)
4 von 19
Abwehr: Horst-Dieter Höttges (71) Spiele 1964/65: 29 – Tore: 1 Kam 1964 von Borussia Mönchengladbach. 1974 beendete der „Eisenfuß“ seine Karriere. Lebt in Achim. „Als Horst zu uns kam, sprach er nur Gladbacher Platt und war kaum zu verstehen. Aber auf dem Platz haben wir ihn alle sofort verstanden.“ (Max Lorenz)
5 von 19
Abwehr: Helmut Jagielski (Mitte, 2002 im Alter von 68 Jahren gestorben) Spiele 1964/65: 26 – Tore: 1 Kam 1961 vom FC Schalke 04. Wurde nach seinem Karriereende 1967 Werder-Vereinswirt und Amateurtrainer. „Der hat einen Libero gespielt – unglaublich. Und das mit seinen dünnen Beinchen und kleinen Füßchen.“ (Lorenz)
6 von 19
Abwehr: Josef Piontek (75) Spiele 1964/65: 28 – Tore: 3 Kam 1960 von Germania Leer – für einen „Wintermantel“ (Lorenz). Beendete 1972 seine Karriere. Schon davor und auch danach Werder-Trainer. Später Nationaltrainer von Haiti, Dänemark und der Türkei. Lebt in Dänemark. „Eigentlich war der Sepp ja Mittelstürmer, aber ihm sprangen immer die Bälle weg. Da wurde er einmal als rechter Verteidiger ausprobiert – und war überragend.“ (Lorenz)
7 von 19
Abwehr: Heinz Steinmann (77) Spiele 1964/65: 26 – Tore: 0 Stammt aus Essen und kam 1964 vom 1. FC Saarbrücken. Beendete 1970 seine Karriere. Lebt in Achim. „Eine Bank. Er war nie verletzt – oder er hat es einfach nicht gesagt.“ (Schulz)
8 von 19
Mittelfeld: Diethelm Ferner (73) Spiele 1964/65: 29 – Tore: 1 Kam 1963 vom VfB Bottrop. Ging 1969 zu RW Essen. Später Trainer unter anderem von RW Essen, St. Pauli, Hannover, Schalke, in Zypern, Ägypten und Libyen. „Der hatte keine Angst. Er war frech und 90 Minuten unterwegs.“ (Schulz)

Die deutsche Meisterschaft 1965 hat sie zu Werder-Helden gemacht: Hans Schulz und Max Lorenz beschreiben ihre einstigen Teamkollegen.

Das könnte Sie auch interessieren

Neujahrsempfang in Visselhövede

Gemeinsame Veranstalter des Neujahrsempfangs waren der Gewerbeverein, der Stadtrat und die Visselhöveder Verwaltung. Rund 300 Gäste aus aus allen …
Neujahrsempfang in Visselhövede

Lorenz Büffel und DJ Toddy heizen Sixdays-Besuchern ein

Lorenz Büffel und DJ Toddy geben am Montag musikalisch ordentlich Gas, um die Gäste aus Bremen, dem Umland, aber auch weitangereiste Gäste gut zu …
Lorenz Büffel und DJ Toddy heizen Sixdays-Besuchern ein

Neujahrsempfang der Bundeswehr in Rotenburg

Vor rund 120 geladenen Gästen unter anderem aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Militär und Verbänden blickte der Standortälteste Oberstleutnant …
Neujahrsempfang der Bundeswehr in Rotenburg

SEK-Einsatz an der Marktplatzstraße in Bruchhausen-Vilsen

Der Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei hat am Montagmorgen Bürger in Bruchhausen-Vilsen aufgeschreckt. Die Polizei in Diepholz …
SEK-Einsatz an der Marktplatzstraße in Bruchhausen-Vilsen

Meistgelesene Artikel

Gondorf ganz nah dran

Gondorf ganz nah dran

Hubertus Hess-Grunewald über die DFL und Bayern München

Hubertus Hess-Grunewald über die DFL und Bayern München

Schierenbeck bestätigt: U17-Talent Poznanski wechselt zum FC Bayern 

Schierenbeck bestätigt: U17-Talent Poznanski wechselt zum FC Bayern 

Kruse gründet Rennstall

Kruse gründet Rennstall