Ex-Profi wird von Kosicke beraten

Lob und Vertrag für Frings

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Torsten Frings wird für seine Arbeit als Co-Trainer gelobt.

Bremen - Wenn der Schlusspfiff ertönt, dann klatscht er kurz noch die Spieler ab – und dann ist Torsten Frings auch schon wieder verschwunden. Der Ex-Profi hält sich in seiner neuen Funktion als Co-Trainer von Viktor Skripnik im Hintergrund. Und dafür gibt es von Werder-Sportchef Thomas Eichin jede Menge Lob: „Torsten macht einen richtig guten Job. Er ist eine Legende in Bremen – und ich weiß es zu schätzen, dass er das nicht nach außen trägt, sondern sich voll auf seine Arbeit konzentriert.“

Während die Verträge von Skripnik, Co-Trainer Florian Kohfeldt und Torwarttrainer Christian Vander noch bis 2017 laufen und nur noch den „Bedürfnissen der Bundesliga“ (Eichin) angepasst werden müssen, ist die Situation bei Frings etwas anders. Der Kontrakt des 37-Jährigen endet im Sommer. „Wir haben aber schon vor Wochen über eine Verlängerung gesprochen“, berichtet Eichin. Allerdings war damals noch nicht ganz klar, was Frings, der gerade seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert, künftig machen will. Das Thema hat sich mit dem Aufstieg zum Co-Trainer der Bundesliga-Truppe geklärt. „Natürlich will Torsten Co-Trainer von Viktor bleiben“, sagt Eichin.

Schon bis zum Nordderby am 23. November in Hamburg könnte alles unter Dach und Fach sein. Dabei hat Eichin bei Skripnik und Frings denselben Ansprechpartner. Beide lassen sich seit einigen Monaten von Marc Kosicke beraten, der bei Werder die Nachfolge von Klaus Allofs abgelehnt hatte und sich stattdessen lieber um Klienten wie Jürgen Klopp kümmert.

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Das sind Viktor Skripnik und Torsten Frings

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