Europa League – eine Geldquelle, die nur tropft

Werder-Bremen - BREMEN (csa/dpa) · Wenn Werder Bremen morgen gegen den FC Valencia um den Einzug ins Viertelfinale der Champions-League kämpft, dann geht es um das sportliche Prestige, aber gewiss nicht um das große Geld.

Lediglich 360 000 Euro schöpft die UEFA pro Viertelfinalist aus dem Prämientopf – ein Kleckerbetrag gemessen an dem, was in der Champions League gezahlt wird. Hier spuckt die UEFA für jeden Punkt 300 000 Euro aus.

Zu welchen Unterschieden sich das summiert, lässt sich mit einem Vergleich der Spielzeiten 2008/09 und 2009/10 verdeutlichen. Im Vorjahr schied Werder nach sechs Partien in der Gruppenphase der Königsklasse aus, hatte als Gruppendritter und „Absteiger“ in die Europa League aber Einnahmen von 22 Millionen Euro erzielt. In der laufenden Spielzeit haben die Bremer in der Europa League die Gruppe und die erste K.o.-Runde überstanden, haben als Achtelfinalist aber erst 2,01 Millionen Euro aus dem Prämientopf sicher. 360 000 Euro kämen für das Viertelfinale hinzu, 600 000 Euro für das Halbfinale und zwei Millionen bei Erreichen des Endspiel. Der Sieger darf sich dann noch über einen Bonus von einer weiteren Million freuen.

Obwohl die Diskrepanzen groß sind, will Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs die Europa League „nicht schlecht reden. Natürlich kann man nicht annähernd soviel einnehmen wie in der Champions League, aber wir verdienen trotzdem Geld.“

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