Erstes Tor macht Mut für den großen Angriff

Kev in Schindler

Bremen (kni) · Knorpelschaden im Knie – diese Diagnose gab’s zuletzt häufiger bei Werder-Profis. Während Sebastian Boenisch und Naldo noch für ihr Comeback schuften, hat es Kevin Schindler geschafft – nach über einem Jahr Reha.

„Es war wichtig, dass ich mir diese Zeit genommen habe“, sagt der 22-Jährige rückblickend. Dem Stürmer geht’s wieder richtig gut, denn schon in seinem zweiten Spiel erzielte er seinen ersten Treffer – für Werder II in der Dritten Liga. Dort soll der Angreifer neben dem täglichen Training bei den Profis wieder fit für höhere Aufgaben gemacht werden.

„Ich hoffe, dass ich im Sommer wieder voll angreifen kann“, sagt Schindler, der vor drei Jahren mit einigen Einsätzen bei den Profis auf sich aufmerksam gemacht hatte. Anschließend wurde er erst an Hansa Rostock, dann an den FC Augsburg und schließlich an den MSV Duisburg ausgeliehen. Der Knorpelschaden beendete den Ausflug in die Zweite Liga, Schindler (Vertrag bis 2012) kehrte an die Weser zurück und absolvierte hier seine Reha.

Mit Werder II will er nun den Klassenerhalt schaffen. Und deshalb hofft er, „dass wir beim nächsten Mal auch gewinnen, wenn ich treffe“. Gegen Burghausen gab’s nämlich ein bitteres 1:2.

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