Erleichterung bei Werder: Kugel geht’s besser

Benjamin Kugel

Werder-Bremen - BELEK (flü) · Als Klaus Allofs gestern am frühen Abend während des zweiten Trainings der Bremer vor die Journalisten trat, war ihm die Erleichterung deutlich anzumerken: Fitnesscoach Benjamin Kugel, der am Mittwoch beim Joggen zusammengebrochen und in ein Krankenhaus in Antalya eingeliefert worden war, geht es schon deutlich besser.

„Der Zustand hat sich wesentlich verbessert“, sagte der Werder-Sportchef. Allerdings könne Kugel noch nicht entlassen werden. „Er ist erschöpft und geschockt, dass ihm so etwas passiert ist“, sagte Allofs.

Kugel werde weiterhin eingehend untersucht, denn die genaue Diagnose stand auch gestern Abend noch nicht fest. „Gravierendes ist bisher aber nicht festgestellt worden. Das ist eine reine Sicherheitsmaßnahme“, meinte Allofs, der die Ursache für das Unglück vorsichtig als Schwächeanfall formulierte, ohne den Untersuchungsergebnissen vorgreifen zu wollen.

Wenn Kugel entlassen wird, kehrt er sofort nach Deutschland zurück, um sich dort weiter in Behandlung zu begeben. „Wir sind froh, dass es Benny besser geht, doch die größte Sorge ist, die genaue Ursache noch nicht zu kennen“, erklärte der Werder-Boss.

Das Training konnten die Profis derweil nicht beenden. Wegen eines plötzlich einsetzenden heftigen Gewitters wurde die Einheit nach 40 Minuten abgebrochen.

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