Endlich mal wieder Torschütze und Lob vom Trainer – aber „es war kein gutes Spiel von uns“

Obraniaks gute Laune – trotz neuer Konkurrenz

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L. Obraniak

Bremen - Für einen Torjubel verschwendete Ludovic Obraniak keine Energie. Nach seinem „schönen, satten Schuss“, wie sein Trainer Robin Dutt die Aktion zum Bremer 1:0 bei Pogon Stettin am Dienstagabend lobte, verkniff sich der Schütze jegliche Reaktion – vielleicht aus Respekt vor den Polen, in deren Nationalmannschaft er schließlich spielt. Doch „ihm wird dieser Treffer gut tun“, vermutete Dutt. Denn Obraniak hatte es in Bremen bisher schwer. Und nun droht ihm noch weitere Konkurrenz – in Person von Izet Hajrovic (siehe Extra-Text).

„Aber meine Stimmung ist immer gut“, versicherte der 29-Jährige. Nur die „ganze Situation“ störe ihn – nicht seine eigene, sondern der Auftritt in Stettin: „Es war kein gutes Spiel von uns, aber nach der langen Rückreise aus China mit sechs Stunden Zeitverschiebung ist das einen Tag später auch nicht möglich“, meinte Obraniak: „Ansonsten sind wir fit. Wir kommen Schritt für Schritt weiter.“ Und Obraniak hofft, dass es für ihn auch weiter geht – bergauf.

ck

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