Endlich effektiv

Gott sei Dank! Markus Rosenberg dankt dem Himmel für seinen ersten Treffer in 2012

Bremen - Effektivität – das war, die böse Vokabel „Ohrfeige“ mal ausgeklammert, nach dem 3:0 gegen Hannover 96 der wohl meist benutzte Begriff. Endlich hatte Werder sie gezeigt, diese Effektivität. Viele Chancen hatten sich die Bremer nicht erarbeitet, aber diese wenigen nutzten sie konsequent.

Durch Claudio Pizarro (32.), durch Sebastian Prödl (49.), durch Markus Rosenberg (56.), der gewissermaßen exemplarisch für die wieder aufgeblühten Bremer Vollstreckerqualitäten stand. Seit dem 10. Dezember 2011 wartete der Schwede auf ein Tor – gegen Hannover gelangen ihm gleich zwei. Dumm nur, dass das erste wegen eines angeblichen Foulspiels von Claudio Pizarro keine Anerkennung fand (45.+1).

Aber egal: Beim zweiten Versuch ging alles glatt, und Rosenberg zeigte allen seine Erleichterung. Mit ausgebreiteten Armen dankte er erst gen Himmel, dann Vorlagengeber Pizarro. „Endlich habe ich wieder Glück gehabt“, freute sich der Schwede, der in der Rückrunde bereits dreimal Pfosten oder Latte getroffen hat. Rosenberg sei zuletzt „nicht der Glücklichste im Abschluss gewesen“, meinte Coach Thomas Schaaf: „Aber er hat immer engagiert gearbeitet. Ich bin froh, dass er jetzt dieses Erfolgserlebnis hatte.“  csa

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