Gar nicht mehr an die Durststrecke denken

Elias neue Methode

Elia

Bremen - Die Stürmer Nils Petersen, Joseph Akpala und Niclas Füllkrug haben schon getroffen, die eher nach vorne ausgerichteten Mittelfeldmänner Aaron Hunt und Kevin De Bruyne ebenso.

Und bei der 4:0-Gala gegen Gladbach beendete vergangenes Wochenende auch Werders Flügelspieler Marko Arnautovic seinen Torfluch, lieferte zudem eine vorzügliche Partie ab. „Das ist super für Marko und super für die Mannschaft. Ich hoffe, er entwickelt sich so weiter“, sagt Arnautovic-Kumpel Eljero Elia, der selbst nur im Pokal traf und noch auf sein erstes Erfolgserlebnis in der Bundesliga wartet.

Der Niederländer ist inzwischen der einzige Bremer Offensivmann, bei dem der Knoten noch fest sitzt. Und das nervt ihn gewaltig: „Ich hätte schon zwei oder drei Tore haben können, aber es klappt einfach nicht. Ich habe keine Geduld mehr“, gesteht der 25-Jährige, der es vor dem Auswärtsspiel in Fürth nun mit einer anderen Herangehensweise versucht: „Ich denke da einfach gar nicht mehr dran.“

Stattdessen rückt Elia das Kollektiv in den Mittelpunkt: „Das Wichtigste ist doch, dass wir gut spielen und gewinnen.“ · mr

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