Szenenapplaus für Teamplayer

Elia-Wandel nach Tor-Doping

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Bremen - Sein Super-Doppelpack gegen Nürnberg ist bald schon sechs Wochen her – getroffen hat Eljero Elia seither nicht mehr. Aber wenn er in der Abwehr hilft, dem Gegenspieler den Ball abläuft, manchmal sogar grätscht, verdient er sich trotzdem Szenenapplaus.

Und das ist für den Niederländer ein völlig neues Gefühl. „Du musst immer für die Mannschaft kämpfen“, sagt der Stürmer. Früher konnte er das nicht. „Ich hab’s in Deutschland gelernt“, gibt Elia zu. Genauer: In Bremen, bei Robin Dutt. Der sagt: „Elli hat begriffen, dass es nicht nur Tore sein müssen, damit der Trainer zufrieden ist.“

Bisher hat Elia immer auf die Kehrseite der Abwehrarbeit hingewiesen. Vorne fehle ihm dann die Kraft – so hatte der 27-Jährige oft argumentiert. Jetzt nicht mehr. „Ich bin fitter, bekomme keine Krämpfe“, erklärt er. Insgesamt ist er augenblicklich zufrieden mit seiner Situation – auch, weil die Zwei-Tore-Pille aus dem Nürnberg-Spiel immer noch hilft. Elia: „Die wirkt, bis du das nächste Mal scheiße spielst, dann ist es vorbei.“ · csa

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