Ekici nicht mal mehr „Joker“

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Mehmet Ekici

Sinsheim / Bremen - Er wurde wieder nicht auserwählt – nicht als Ersatz des verletzten Aaron Hunt, nicht als Vertreter des gesperrten Zlatko Junuzovic und nicht mal bei den Einwechslungen fand Mehmet Ekici Berücksichtigung.

In der Anfangsformation habe Aleksandar Ignjovski den Vorzug bekommen, „weil wir erst mal sicher stehen wollten“, erklärte Trainer Thomas Schaaf. Und als der Werder-Coach beim 4:1 in Hoffenheim in der 85. Minute Clemens Fritz vom Platz nahm, kam Innenverteidiger Assani Lukimya. Begründung Schaaf: „Ich wollte noch einen kopfballstarken Spieler zur Absicherung drin haben, falls die langen Bälle kommen.“ Wohlgemerkt: Werder führte bereits 4:1, bei Hoffenheim gab es nur lange Gesichter, aber keine langen Bälle.

Schaaf ließ Ekici trotz der dünnen Personaldecke völlig unberücksichtigt. Es war ein klares Zeichen, dass der türkische Nationalspieler (lediglich drei Kurzeinsätze in dieser Saison) nur noch vierte Wahl ist. Hat er überhaupt noch eine Chance bei Werder? Schaaf erklärt nur, dass die spielen, die sich durch Trainingsleistung „für Einsätze qualifiziert haben“. · csa

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