Ekici gibt auf, aber Hoffnung bei Marin

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Bei Marko Marin sind die muskulären Probleme im Beckenbereich abgeklungen.

Bremen - Der Versuch dauerte nur drei Runden. So lange hielt Mehmet Ekici gestern beim Laktattest der Profi-Mannschaft durch, dann ging es nicht mehr. Die Bauchmuskelzerrung, die den Mittelfeldspieler seit elf Tagen plagt, hält sich hartnäckig. „Die Schmerzen sind zu groß, so macht es keinen Sinn“, sagte Ekici auf dem vorzeitigen Weg in die Kabine.

Statt – wie beim Laktattest beabsichtigt – die Ausdauer- und Regenerationswerte zu ermitteln, war er zur Erkenntnis gelangt, dass die Winterpause für ihn wohl schon gekommen ist. Denn nach den Duellen mit Bayern München und dem VfL Wolfsburg wird voraussichtlich auch das Spiel bei Schalke 04 ohne den türkischen Nationalspieler über die Bühne gehen. „Es wird schwer, bis dahin wieder fit zu werden. Es sieht nicht gut aus“, erklärte der 21-Jährige.

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Eine Hoffnung auf die Rückkehr eines zentralen Mittelfeldspielers ist damit geplatzt. Die andere besteht dagegen weiter. Denn bei Marko Marin sind muskuläre Probleme im Beckenbereich abgeklungen, beim Laktattest hielt er durch. Und seine Prognose für Schalke ist positiv: „Ich bin ganz optimistisch, dass ich wieder spielen kann.“ Geplant ist, dass er heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigt. · csa

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