Eiszeit: Werder vermummt sich und flüchtet ins Stadion

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Kälteschutz für die Spieler ist trotzdem zu empfehlen – Tim Wiese hat es gestern schon mal vorgemacht.

Vermummte Gestalten auf dem Peterswerder – aber diesmal war es keine Demo, sondern das ganz „normale“ Werder-Training. Bei Minusgraden und einem eisigen Wind frieren nicht nur die wenigen Zuschauer, auch die Spieler finden es aktuell nicht gerade muckelig auf dem Platz.

Selbst Markus Rosenberg, als Schwede eigentlich an kalte Winter gewöhnt, stöhnt: „Spaß macht das nicht. In Schweden trainieren wir bei solchen Temperaturen drinnen auf Kunstrasen.“

Junuzovic trainiert mit den Kollegen

Diesen Luxus hat Werder nicht zu bieten, auf die (trotz installierter Rasenheizung) gefrorenen Trainingsplätze reagiert Trainer Thomas Schaaf dennoch. Die für heute, 10 Uhr, angesetzte Einheit wird im Weserstadion stattfinden. Kälteschutz für die Spieler ist trotzdem zu empfehlen – Tim Wiese hat es gestern schon mal vorgemacht. Mehmet Ekici probierte es ebenfalls mit Schal und „Kopftuch“, wusste aber auch, dass das beste Mittel gegen die Kälte ein anderes ist: „Viel laufen, dann geht’s schon.“

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