„Eisenschädel“ Mertesacker ist hart im Nehmen

Per Mertesacker benommen am Boden.

Werder-Bremen - BREMEN (csa) n Das Zusammenkrachen der beiden Schädel war bis auf den Oberrang der BayArena zu hören. Ein dumpfer Knall – und jedem war sofort klar: Da muss etwas Schlimmes passiert sein. Aber: Nach dem wuchtigen Zusammenprall mit Stefan Kießling blieb Per Mertesacker nur kurz benommen am Boden liegen und war schon kurz danach wieder im Spiel. Als ob nichts gewesen wäre.

Noch erstaunlicher: Am Morgen danach gab es nicht mal sichtbare Spuren des Kopf-an-Kopf-Duells mit dem Leverkusener Stürmer. Keine Platzwunde, keine Beule, nicht mal eine Rötung. Mertesacker: „Nur auf der Heimfahrt im Bus hatte ich ein wenig Kopfschmerzen, sonst ist alles okay.“ Nach mehreren Nasenbeinbrüchen und Platzwunden hat der 25-Jährige offenbar erstaunliche Nehmerqualitäten entwickelt. „Ich habe mich ehrlich gesagt gewundert, dass auf einmal alle so besorgt um mich herumstanden“, erzählte der Nationalspieler, der sich später mit einer herzlichen Umarmung von Kießling verabschiedete.

Den Leverkusener träfe ohnehin keine Schuld, meinte Werder-Coach Thomas Schaaf: „Der Ball war frei, er ist hingegangen, dann hat es ganz schön gescheppert. Gott sei Dank ist nichts passiert.“

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