2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg

Einzelkritik: Wiedwald wieder ein sicherer Rückhalt

Felix Wiedwald
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Felix Wiedwald: Ihm war es zu verdanken, dass Werder mit einer knappen Führung in die Kabine ging. Rettete im ersten Durchgang stark gegen Yunus Malli (22.), Jakub Blaszczykowski (26.) und Ricardo Rodriguez (45.+1). Kurz nach der Pause gleich wieder hellwach gegen Luiz Gustavo (47.). War vor dem 1:2 allerdings zu unentschlossen, ob er aus dem Tor kommen soll oder nicht. Note 2
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Spielte wie schon in Mainz in der ersten Hälfte als rechter Außenverteidiger, hatte damit aber dieses Mal große Probleme. Immer wieder kamen die Wolfsburger auf seiner Seite bis zur Grundlinie durch. Sah zudem vor dem 1:2 schlecht aus, als er den Torschützen Borja Mayoral aus den Augen verlor. Note 5
Lamine Sane
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Lamine Sane: Per Kopfballverlängerung bereitete der Innenverteidiger das 2:0 von Serge Gnabry vor. Der Senegalese hatte auch hinten in der Luft die Hoheit und gewann beinahe alle seiner Zweikämpfe. Als Organisator der Abwehr funktionierte er jedoch nicht so gut. Note 3
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Insgesamt aufmerksam. Dass Werder fast gar keinen kontrollierten Spielaufbau zeigte, lag auch daran, dass von Moisander kaum Bälle aus der hintersten Linie sicher nach vorne gespielt wurden. Note 3,5
Robert Bauer
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Robert Bauer: An Einsatz mangelt es dem 21-Jährigen nie, auch in Wolfsburg schmiss er sich beherzt in jeden Zweikampf. Agierte dabei aber nicht so glücklich wie zuletzt und hatte auf der linken Seite zudem Schwierigkeiten mit Jakub Blaszczykowski. Schön allerdings sein Solo in der Schlussphase, das Werder wichtige Zeit brachte. Note 3,5
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Während der Wolfsburger Drangphasen ließ er sich vor der Pause zwischen die Innenverteidiger fallen, was Werders Abwehr aber auch nicht sonderlich stabilisierte. Als Sechser vertrat er zunächst den verletzten Thomas Delaney, kam in Sachen Übersicht und Ballkontrolle aber nie an den Dänen heran. Stand nach dem Wechsel dann als Teil der nun praktizierten Fünferkette unter Dauerdruck. Note 4,5
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein (bis 75.): Für den 20-Jährigen war es der erste Startelf-Einsatz in dieser Saison, und dementsprechend nervös wirkte er in der Anfangsphase. Forderte die Bälle, aber einige seiner Zuspiele kamen nicht an. Aufgabe des Sechsers wäre es gewesen, Werders Spiel zu lenken. Das schaffte er nicht. Note 4
Fin Bartels
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Fin Bartels (bis 60.): Auf der rechten Außenbahn erneut viel unterwegs, hinten dieses Mal allerdings ein Risiko. So verursachte er vor der Pause zwei unnötige Freistöße für Wolfsburg nahe des eigenen Strafraums. Nach der Pause war früh für ihn Schluss. Note 4,5

Gegen den VfL Wolfsburg hat sich der SV Werder Bremen in einer spannenden Partie zum 2:1-Sieg gezittert. Vorne zeigte Serge Gnabry seine große Klasse, hinten wackelte die Abwehr. Die Spieler in der Einzelkritik. 

Quelle: DeichStube

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