5:2 gegen den SC Freiburg

Einzelkritik: „Danish Dynamite“ explodiert

Felix Wiedwald
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Felix Wiedwald: Dass er das erste Mal seit dem 2:3 in Augsburg am 19. Spieltag mehr als einen Gegentreffer in einem Spiel kassierte, ist wohl nur für Statistik-Freaks wichtig. Denn Wiedwald bot alles in allem erneut eine blitzsaubere Leistung. Parierte den Petersen-Elfmeter, erst der Nachschuss war drin. Stark waren auch die präzisen Abschläge des Keepers. Note 2
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Der rechte der drei Innenverteidiger hatte seinen besten Moment mit dem langen Diagonalball auf Santiago Garcia, welcher wiederum Thomas Delaney das 2:0 auflegte. Veljkovic erledigte seine Aufgaben in der Defensive zuverlässig, zeigte aber Schwächen im Spielaufbau. Note 3
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Der Finne rückte für den verletzten Lamine Sane ins Zentrum der Abwehrkette. Organisierte die Defensive geschickt – nur bei Vincenzo Grifos Distanzschuss zum 2:4 stimmte die Ordnung nicht. Note 2,5
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Luca Caldirola: Bundesliga-Comeback nach 203 Tagen. Caldirola rückte für den kurzfristig ausgefallenen Sane in die Startelf und hatte zunächst Schwierigkeiten, zur Sicherheit zu finden. Verständlich nach der langen Pause. Wurde aber mit zunehmender Spielzeit stabiler. Note 3
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Artistisch, wie er sich quer in die Luft legt, um vor dem einschussbereiten Petersen zu klären (56.). Gebre Selassie lieferte als Mann ganz rechts eine insgesamt grundsolide Leistung ab. Note 3
Robert Bauer
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Robert Bauer (bis 40.): Das Foul des Ex-Werderaners Aleksandar Ignjovski (mit dem sich Bauer von Anfang an behakt hatte) beschert ihm jetzt wohl eine längere Pause – bei Bauer ist eine Bänderverletzung zu befürchten. Bis zur Auswechslung engagiert, aber eher unglücklich. Note 3,5
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein: Eine Dreierkette, die durch Gebre Selassie sowie Bauer zur Fünferkette wurde und davor Eggestein als alleiniger Sechser – das war im Groben das Bremer Defensivkonzept. Der 20-Jährige fand sich darin gut zurecht, ohne dabei zu glänzen. Blieb unauffällig – im positiven wie im negativen Sinn. Note 3
Florian Grillitsch
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Florian Grillitsch (bis 89.): Besetzte vor Eggestein die rechte Halbposition und interpretierte seine Rolle etwas defensiver als Thomas Delaney, sein Nebenmann links. Grillitsch, seit Dienstag österreichischer Nationalspieler, stand nie im Mittelpunkt des Geschehens, machte aber auch nicht viel verkehrt. Note 3

Thomas Delaney heißt der neue Torjäger des SV Werder. Beim 5:2-Sieg gegen den SC Freiburg traf der Däne dreifach. Die Spieler in der Einzelkritik.

Quelle: DeichStube

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