Die Einzelkritik nach dem Nordderby

1 von 14
Raphael Wolf: Hätte er sich vor Anpfiff noch die Fingernägel geschnitten, wäre der Schlenzer von Calhanoglu wohl reingegangen. Aber Wolf war leicht dran, lenkte den Ball an die Latte. Es war seine gute Tat des Tages. Bei allen weiteren Prüfungen sicher und souverän. Note 2
2 von 14
Aleksandar Ignjovski: Und er spielte doch. Sein Ausfall wegen eines Blutergusses im Sprunggelenk galt schon als beschlossene Sache, aber „Iggy“ schaffte es ins Team. Erneut überzeugte er als vielbeschäftigter und kampfstarker Rechtsverteidiger. Mittlerweile bekommt er auch als leicht angeschlagener Spieler den Vorzug vor Kapitän Fritz und Gebre Selassie. Note 2
3 von 14
Sebastian Prödl: Schon seit Wochen ist der Österreicher in guter Form. Auch gegen den HSV räumte der Innenverteidiger die Flanken und Freistöße reihenweise ab. Prödl entwickelt sich immer mehr zum Leader in der Defensive. Note 2
4 von 14
Assani Lukimya: Notnagel in der Innenverteidgung? Von wegen! Mit 78 Prozent gewonnener Zweikämpfe meldete er sich zwei Wochen nach seinem „Bock“ gegen Gladbach zurück. Eine blitzsaubere Leistung des Innenverteidigers. Note 2
5 von 14
Santiago Garcia: Verschaffte sich mit einigen robust geführten Zweikämpfen früh Respekt. Seine verunglückte Flanke hätte sich fast ins Tor gesenkt (29.), sein Kopfball wurde auf der Linie geklärt (75.). Und doch: Man hat Garcia schon aktiver erlebt auf dem Platz. Note 3
6 von 14
Philipp Bargfrede (bis 79.): Als einziger „Sechser“ im Mittelfeld sehr präsent. Musste mit muskulären Problemen vom Platz. Note 2
7 von 14
Zlatko Junuzovic: 1:0-Siegtor in Braunschweig, 1:0-Siegtor jetzt gegen den HSV – wenn der Dauerläufer trifft, sind es wichtige Tore. Allerdings sorgte Junuzovic auch für unnötig Spannung, weil er zwei Großchancen versiebte. Insgesamt aber eine vor allem kämpferisch überzeugende Vorstellung des im Mittelfeld variabel eingesetzten Österreichers. Note 2
8 von 14
Aaron Hunt (bis 66.): Nach zwei verpassten Partien zurück in der Startelf. Hunt spielte nicht so auffällig wie sonst, kam nur auf 27 Ballkontakte und verlor drei Viertel seiner Zweikämpfe. Aber er sorgte auch für den Glanzpunkt der Partie. Die spektakuläre Hackenvorlage zum 1:0 war schlicht Weltklasse. Note 3

Auch angeschlagen ist „Iggy“ schon gesetzt

Das könnte Sie auch interessieren

Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Der dritte und letzte Tag des Schützenfestes war auch gleichzeitig der Höhepunkt. Der König ist tot, es lebe der König. Philip Sander gab seine Kette …
Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

Twistringen - Mehrere tausend Zuschauer jubeltem dem Umzug sowie König Philip und Königin Melanie am Sonntagnachmittag zu. Da lag vor allem hinter …
Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

19-jährige Weyherin radelt 900 Kilometer, um Plastikmüll zu sammeln

Weyhe - Auf eine 900 Kilometer lange Radtour entlang der Nord- und Ostseeküste hat sich die Weyherin Kea Hinsch begeben, um auf das Problem …
19-jährige Weyherin radelt 900 Kilometer, um Plastikmüll zu sammeln

Schützenfest startet mit Jugendschießen und Feuerwerk

Mit einem gigantischen Feuerwerk sowie unzähligen Besuchern erreichte der erste Schützenfesttag in Twistringen seinen Höhepunkt. Kinder- und …
Schützenfest startet mit Jugendschießen und Feuerwerk

Meistgelesene Artikel

Kainz' Weg zum Führungsspieler

Kainz' Weg zum Führungsspieler

Deich-Happen: Bremer Interesse an Jan Matousek?

Deich-Happen: Bremer Interesse an Jan Matousek?

Testspiel-Kapitän Kruse – Kohfeldt: „Kein Fingerzeig für irgendwas“

Testspiel-Kapitän Kruse – Kohfeldt: „Kein Fingerzeig für irgendwas“

Naldo, Frings und Co.: Die fünf emotionalsten Werder-Abschiede

Naldo, Frings und Co.: Die fünf emotionalsten Werder-Abschiede