Einige Profis mögen das weiß-rote Trikot sehr

Heimatfeeling im neuen Gewand

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Gestern an einem Plastikmodell, morgen am Leib der Werder-Profis: das neue weiße Event-Outfit.

Bremen - Die Stadtmusikanten sind in der Mottenkiste verschwunden, morgen feiert der Bremer Schlüssel seine Premiere. Im DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Köln trägt Werder erstmals die weißen Eventtrikots, auf denen wieder eine Silhoutte mit Bremer Bezug abgebildet ist – diesmal eben der Schlüssel. „Schön für die Stadt“, findet Keeper Felix Wiedwald.

Bei einigen Werder-Profis löst der Blickfang der Kluft Emotionen aus: der rote Diagonalbalken auf der Vorderseite. „Das Trikot sieht fast genau so aus wie das der peruanischen Nationalmannschaft“, sagt Stürmer und Peruaner Claudio Pizarro. Auch beim spanischen Innenverteidiger Alejandro Galvez kommt morgen sicher ein Heimatfeeling auf. Sein früherer Club Rayo Vallecano hat den Balken ebenfalls auf dem Trikot. Der dänische Innenverteidiger Jannik Vestergaard denkt beim neuen Gewand eher an die Farben seines Landes und sagt mit einem Lächeln: „Rot und Weiß kommt immer gut an.“

Werder wird das Trikot auf jeden Fall morgen und im letzten Bundesliga-Heimspiel des Jahres (wieder gegen Köln/dann mit dem Weihnachtsbaum statt der Raute drauf) tragen. Vielleicht aber auch öfter, wie Trainer Viktor Skripnik gestern sagte: „Wenn es Glück bringt...“

mr/csa

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