Kroos vertritt Lukimya / Als Innenverteidiger fühlt er sich mittlerweile „ganz wohl“

Aus einer fixen Idee wird eine Zukunftsvision

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Felix Kroos vertritt Lukimya.

Bremen - Felix statt Francois – daran hat sich nichts geändert. Wie schon vor dem Spiel bei Hannover 96 entschied sich Trainer Thomas Schaaf auch gestern wieder für Felix Kroos als Innenverteidiger-Alternative auf der Ersatzbank.

Der gelernte Mittelfeldspieler nimmt im 18er-Kader den Platz des rotgesperrten Assani Lukimya ein. Francois Affolter ist erneut außen vor. Der Schweizer, dessen Leihvertrag am Jahresende ausläuft, spielt bei Schaaf keine Rolle mehr.

Kroos schon. Was in der Vorbereitung noch eine Notlösung, eine fixe Idee war, könnte für den 21-Jährigen nun zur Zukunftsvision werden. „Er macht das überraschend gut“, urteilt Schaaf. „Ich fühle mich in der U 23 auch ganz wohl als Innenverteidiger und kann mir vorstellen, weiter da zu spielen“, sagt der Bruder von Nationalspieler Toni Kroos. Vor der Saison hatte er noch mit vielem gerechnet, aber nicht mit einer Karriere als Abwehrspieler. „Ehrlich: Daran hätte ich nie gedacht“, sagt Felix Kroos: „Aber im Fußball weiß man nie, wie es kommt.“ · csa

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