Rosenberg darf wieder mit der Mannschaft trainieren, Jensen noch nicht

Der eine jubelt, der andere mault

Werder-Bremen - BREMEN (kni) n Markus Rosenberg war gestern Mittag bestens gelaunt. Denn seine Rückkehr ins Mannschaftstraining stand kurz bevor.

„Ich muss noch einen Test beim Doc absolvieren, und wenn der grünes Licht gibt, dann bin ich wieder dabei“, verkündete der Schwede, der wochenlang wegen einer Knieverletzung ausgefallen war. Und der Daumen von Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski zeigte später nach oben. „Ich konnte Markus dem Trainer übergeben“, freute sich der Mediziner.

Bei Daniel Jensen war das nicht der Fall. Dort ließ Dimanski die Ampel auf Rot. „Tests haben objektiviert, was die Therapeuten bereits erfühlt hatten. Wir haben eindeutige Zahlen vorliegen, es geht bei Daniel leider noch nicht“, berichtete Dimanski. Jensen, der zum Ende der vergangenen Saison an der Achillessehne operiert worden war, präsentierte sich derweil ziemlich angefressen. „Für mich waren die Tests positiv, aber der Arzt sagt, dass ich noch nicht darf“, maulte der 30-Jährige. Und auf die Frage, wann er nun mit einem Comeback rechne, grantelte er: „Vielleicht nächstes Jahr . . .“

So lange wird’s ganz gewiss nicht dauern. „Daniel ist in der Endphase seiner Reha“, sagte Dimanski und zeigte Verständnis für Jensens Verhalten: „Es ist doch völlig normal, dass er ungeduldig ist.“

Meisterschaft im Bierkistenquerstapeln in Rotenburg

Meisterschaft im Bierkistenquerstapeln in Rotenburg

Macron empfängt Putin in Versailles

Macron empfängt Putin in Versailles

Amerikas Vermächtnis: John F. Kennedys 100. Geburtstag

Amerikas Vermächtnis: John F. Kennedys 100. Geburtstag

IAA 2017: Darauf dürfen sich Auto-Fans freuen

IAA 2017: Darauf dürfen sich Auto-Fans freuen

Meistgelesene Artikel

Pizarro nach Mexiko?

Pizarro nach Mexiko?

Noch keine konkrete Anfrage für Kleinheisler

Noch keine konkrete Anfrage für Kleinheisler

Wegen Caldirola – keine Chance für Ü 22-Kicker

Wegen Caldirola – keine Chance für Ü 22-Kicker

Thomas Delaney kommt per Helikopter

Thomas Delaney kommt per Helikopter

Kommentare