Dutt mit Rat und Tat

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Unterstützung ja, doch im Trainer-Team des Bundesliga-Kaders sieht Werder-Coach Robin Dutt Ex-Kapitän Torsten Frings vorerst nicht.

Bremen - Nein, für das „Kompetenzteam“ von Robin Dutt ist Trainer-Lehrling Torsten Frings zunächst nicht vorgesehen. „Er wird sicherlich auch mal wie jeder andere Jugendtrainer die Möglichkeit haben, bei unserem Training dabei zu sein. Aber vielleicht nicht gleich im ersten halben Jahr. Wir müssen ja selber erstmal richtig ankommen“, sagt der neue Werder-Chefcoach über sich und seine Assistenten Damir Buric sowie Marco Langner.

Frings beginnt am 28. Juni – dem Tag des Trainingsauftakts der Bremer Profis – mit seinem zweijährigen Trainee-Programm bei Werder. In der Zeit absolviert er nicht nur die DFB-Lehrgänge zur Erlangung der Fußballlehrer-Lizenz, sondern wird auch im Verein fortgebildet. Mit praktischer Arbeit im Jugendbereich (Schwerpunkt Trainer-Assistenz in der U 23) und mit theoretischer Ausbildung – auch durch Robin Dutt. „Ich werde ihm gerne bei allen Themen mit Rat und Tat zur Seite stehen“, erklärt der 48-Jährige: „Torsten ist aber nicht speziell für die Co-Trainer-Stelle bei uns vorgesehen.“

Das ließe wohl auch der von Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry erdachte Trainee-Plan gar nicht zu. Dutt: „Da ist ein tolles Programm erstellt worden. Für den Verein und für Torsten ergibt sich eine echte Win-win-Situation.“ n csa

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