Dutt setzt auf Di Santo

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Franco Di Santo

Bremen - Die Gelbsperre ist abgebrummt – heute kehrt er zurück: Franco Di Santo. Werders große Hoffnung im Abstiegskampf. Der Argentinier soll gegen Hoffenheim mit seinen Toren den Klassenerhalt so gut wie klarmachen.

„Ich bin mehr als froh, dass er wieder dabei ist“, gesteht Coach Robin Dutt und verrät damit indirekt auch: Di Santo wird in der Startelf stehen – und zwar für Nils Petersen, der seine Einsatzchance in Mainz so gar nicht genutzt hat. Schlimmer noch: Nach seinem Eigentor und totaler Harmlosigkeit im Angriff steckt der 25-jähriger tiefer denn je in der Krise.

Di Santo ist dagegen obenauf. Vor seiner Sperre hatte er in Hannover und Schalke jeweils getroffen. Aber das ist nicht seine einzige Qualität. „Franco bringt Schnelligkeit in unser Spiel. Er kann kann mit seiner Dynamik und Präsenz jeder Abwehr Schwierigkeiten bereiten. Und er macht vorne die Bälle fest, damit wir nachrücken können“, lobt Dutt den 25-Jährigen. Auch Kapitän Clemens Fritz freut sich über die Rückkehr des Stürmers: „Er hat gezeigt, wie wichtig er für uns sein kann.“ · kni

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