„Sind jetzt im Rhythmus und Top-Zustand“

Dutt: Schade, dass schon Schluss ist

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Robin Dutt

Bremen - Nur noch ein Spiel, dann ist Schluss. 34. Spieltag, Saisonende. Und Robin Dutt kommt sich vor, als wäre er Gast einer Party, auf der zeitgleich die Musik ab- und der Bierhahn zugedreht werden. Schluss mit lustig, ab nach Hause. Aber Werder-Coach Dutt will noch gar nicht. „Im Moment haben wir einfach alle noch Bock auf Fußball“, sagt er: „Wir sind jetzt richtig im Rhythmus und körperlich im Top-Zustand.“

Anders als am Ende der Hinrunde („Da waren wir froh, dass die Pause kam“) geht Werder nach 33 Spieltagen offenbar nicht auf dem Zahnfleisch. Vor der finalen Partie bei Bayer Leverkusen spürt der Trainer, dass der Leistungspegel seiner Belegschaft weiter auf Anschlag steht. „Wir könnten noch ein paar Spiele machen“, meint Dutt.

Dass die Bremer Profis kaum Müdigkeit verspüren, kann mit einem richtig dosierten Trainingsprogramm zusammenhängen. Oder mit der Leichtigkeit des Seins nach geschafftem Klassenerhalt. Oder mit der überschaubaren Zahl an Pflichtspielen. Als einer von nur vier Erstligisten (außerdem Mönchengladbach, Nürnberg, Braunschweig) wird Werder am Ende lediglich das Minimum von 35 Partien absolviert haben. · csa

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