Unschöne Abwechslung für den Abwehrchef

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Sebastian Prödl (M.) als Reservist – das war für Werders bisherigen Stammspieler zwar nicht zum Haareraufen, aber ungewohnt. Der Österreicher muss sich Woche für Woche neu empfehlen – und genießt als Abwehrchef keinen Sonderstatus.

Bremen - Am Abend vor dem Nordderby suchte Robin Dutt mit Sebastian Prödl das Gespräch. Anderen Spielern sagt der Werder-Trainer meist erst ein paar Stunden vor dem Anpfiff, ob sie in der Startelf stehen oder nicht.

Doch ihm wollte der 48-Jährige früher und ausführlicher erklären, dass er gegen den HSV nicht von Anfang an auflaufen würde. „Diesen Respekt hat er sich verdient“, betonte Dutt. Somit sah Prödl am Samstag 86 Minuten zu – eine zuletzt ungewohnte Perspektive für den Abwehrchef, der die fünf bisherigen Bundesliga-Partien durchgespielt hatte.

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