Dutt: Prödl darf nicht weg

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Sebastian Prödl ist für Robin Dutt zurzeit unverkäuflich - mit einer kleinen Einschränkung.

Bremen - Der Trainer hat ein Machtwort gesprochen. „Sebastian Prödl ist für mich unverkäuflich“, stellte Robin Dutt gestern klar, machte dabei allerdings eine Einschränkung: „Also in einem normalen Rahmen.“

Demnach müsste Werder schon eine sehr hohe Ablöse geboten werden, um den Österreicher ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags ziehen zu lassen.

Allerdings: Prödl selbst hatte die Wechselgerüchte angeheizt, indem er für den Sommer Klarheit vom Club eingefordert hatte. Der 26-Jährige will wissen, ob der Verein ihm einen neuen Vertrag anbietet. Wenn nicht, müsse er überlegen, ob ein vorzeitiger Wechsel Sinn macht. Doch Dutt ist ganz entspannt. „Dass er weg will, wäre mir neu“, meinte der Coach und lobte Prödl: „Er ist unser Abwehrchef. Sebastian hat in dieser Saison eine tolle Entwicklung genommen.“ kni/csa

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