Dutt lobt Ailton, der Werder erhalten bleibt

„So einen wünscht sich jeder Trainer“

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Ailton hat schon immer die Massen begeistert.

Bremen - Als Ailton in Bremen die Massen verzückte, waren einige der aktuell Verantwortlichen noch gar nicht bei Werder – weder Clubchef Klaus Filbry noch sein Geschäftsführer-Kollege Thomas Eichin oder Trainer Robin Dutt. Wie wichtig der kultige Brasilianer für den Verein war und noch immer ist, wissen sie jedoch ganz genau. „Ich habe ihn ständig nur jubeln gesehen.

So einen Typen wünscht sich jeder Trainer. Das ist abolut positiv und sucht seinesgleichen“, meint Dutt, der morgen ebenfalls im Stadion sitzt. Und der 49-Jährige fügt an: „Ailton ist eine Persönlichkeit. eine Marke. Er konnte auf dem Platz besonders schnell denken und handeln – manche Dinge werden einem in die Wiege gelegt.“

Auch Filbry ist angetan von Ailton und dessen Entwicklung zum Publikumsliebling. „Er hat sich für den Club aufgeopfert und war maßgeblich am größten Erfolg der Vereinsgeschichte beteiligt“, sagt der Bremer Boss über das Double 2004: „Ailton ist authentisch, ein feiner Charakter und ein Sympathieträger.“

Und der wird Werder auf jeden Fall erhalten bleiben. Ailton hat schon kundgetan, alles für den Verein machen zu wollen. Was konkret es sein wird, steht noch nicht fest. „Wir machen uns Gedanken. Auf jeden Fall spielt er, wie schon in der Vergangenheit, für unser Traditionsteam“, sagt Filbry und ergänzt stellvertretend für Werder Bremen: „Wir bleiben Freunde fürs Leben.“

mr

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