Eichin führt dennoch ein klärendes Gespräch

Dutt glaubt nicht an Hunt-Wende

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Aaron Hunt

Bremen - Die Spekulation um eine Wende im Fall Aaron Hunt lässt Werder nicht los. Und einer kriegt den Mittelfeldmann überhaupt nicht aus dem Kopf: Trainer Robin Dutt.

In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung nennt der Bremer Coach bei seiner Antwort auf die Frage, von wem er in der kommenden Saison einen Entwicklungssprung erwartet, auch Hunts Namen: „Er hat einen Schub bekommen.“

Plant Dutt etwa weiter (oder schon wieder?) mit seinem besten Mittelfeldmann? Eher nicht. Denn der 49-Jährige sagt auch: „Sollte es eine Kehrtwende geben, fällt Weihnachten und Ostern auf einen Tag.“

Dennoch: Die Bremer wollen nichts unversucht lassen. In einem persönlichen Gespräch will Sportchef Thomas Eichin in diesen Tagen Hunts tatsächliche Haltung abfragen. Der 27-Jährige hatte zuletzt gesagt, dass er bereit sei, mit Eichin noch mal die Gespräche aufzunehmen. Allein aus Gründen der Höflichkeit, wie er hinzufügte.

Hunts Handeln zielt freilich in die völlig andere Richtung, weg von Werder. So hat er gerade den Berater gewechselt, hat Jürgen Milewski den Auftrag zur Vereinssuche entzogen und Gordon Stipic engagiert, um ihm einen neuen Arbeitgeber zu besorgen. Macht das jemand, der bei seinem alten Verein bleiben will? Nein, macht er nicht. · csa

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