Keine Milde: Drei Spiele Sperre für Arnautovic

BREMEN/FRANKFURT · Marko Arnautovic ist nicht in den Genuss der erhofften Milde gekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Werder-Stürmer gestern für drei Bundesliga-Spiele gesperrt.

„Schade, ich hätte gedacht, dass es nur die Mindestsperre von zwei Spielen gibt“, sagte Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs. Club und Spieler haben das Urteil aber bereits akzeptiert. Arnautovic hatte am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Hannover 96 für ein grobes Foul gegen Sergio Pinto am Strafraum der 96er die Rote Karte gesehen. Es war sein erster Platzverweis in der Bundesliga. Werder muss nun in den Spielen gegen Borussia Dortmund (14. Oktober), beim FC Augsburg (21. Oktober) und gegen Mainz 05 (29. Oktober) auf ihn verzichten.

Weiteres Ungemach – etwa durch eine Geldstrafe des Arbeitgebers – muss der österreichische Nationalspieler für sein undiszipliniertes Foul wohl nicht befürchten. Trainer Thomas Schaaf: „Ich bin nicht für Strafen, weil ich glaube, es ist ganz gut, wenn man Dinge einsieht und für sich verarbeitet. Und dann besser macht beim nächsten Mal.“

So sieht‘s auch Allofs: „Die Szene hat gezeigt, dass Marko noch lernen muss. Wir erwarten zwar, dass er angreift und diese Aggressivität hat. Aber das muss auch richtig kanalisiert werden.“ · csa

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