Drei Joker und ein Sorgenfall

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Aaron Hunt.

Bremen - Bleibt Werder die Notelf doch erspart? Trainer Thomas Schaaf hat plötzlich drei Joker in der Hinterhand. Für das Heimspiel gegen Bayern München kann er morgen auf die Einsätze von Aaron Hunt, Marko Arnautovic und auch Sebastian Prödl hoffen.

Aleksandar Ignjovski bleibt dagegen ein Sorgenfall. Eine Belastungsprobe musste er gestern Vormittag wegen anhaltender Schmerzen im lädierten rechten Sprunggelenk abbrechen. Heute wird es der 21 Jahre alte Serbe erneut probieren. Geht es auch dann nicht, steht er als Ausfall fest. „Aber noch haben wir einen Tag“, sagt Schaaf und hofft.

Fotos vom Donnerstag-Training

Prödl wieder im Training

Auch auf Hunt, auch auf Arnautovic. Beide nehmen seit Dienstag wieder am Mannschaftsraining teil und „haben es gut überstanden“, teilt der Trainer mit: „Insofern sind sie auch ein Thema für das Wochenende.“ Aber weil Hunt mit Sprunggelenksproblemen ein Vierteljahr pausiert hatte und auch Arnautovic sechs Wochen ohne Spielpraxis ist, zögert Schaaf, das Duo in die Startelf zu beordern: „Wir müssen die langen Pausen berücksichtigen. Es fehlt an Spielrhythmus und Wettkampfpraxis.“

Bei Sebastian Prödl ist der Fall ähnlich gelagert. Fünf Wochen Pause, problemloses Trainingscomeback erst gestern. Aber der Österreicher ist heiß: „Als Profi willst du immer spielen. Aber ob das auch sinnvoll ist, muss der Trainer entscheiden.“ · kni/csa

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