Nach Rücktrittsangebot:

Eichin dementiert Entlassungs-Erlaubnis

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Bremen - Die verschärfte sportliche Krise beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen hat vorerst keine Konsequenzen für Trainer Thomas Schaaf.

„Nach meinem Kenntnisstand kann ich ausschließen, dass es heute und morgen eine Sitzung der Geschäftsführung geben wird“, sagte Werders Medien-Direktor Tino Polster am Sonntag auf dem Trainingsgelände.

Der sportliche Geschäftsführer Thomas Eichin hatte Bremen unmittelbar nach dem desolaten 0:3 am Samstagabend im Nord-Duell gegen den VfLWolfsburg verlassen und war aufgrund eines TV-Auftritts telefonisch zunächst nicht zu erreichen. Am Samstag hatte

Aktualisiert um 13.35 Uhr

er seinem Trainer noch den Rücken gestärkt, obwohl Werder den möglichen vorentscheidenden Schritt in Richtung Klassenverbleib gegen Wolfsburg verpasste. Nach neun sieglosen Spielen in Serie hat Werder noch fünf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge bei zwölf noch zu vergebenen Zählern. Einen Bericht der Welt, dass Eichin von Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer die Erlaubnis zur Entlassung von Schaaf bekommen habe, dementierte der 46-Jährige. "Das ist Quatsch, Schaaf bleibt Werder-Trainer", sagte Eichin gegenüber unserer Zeitung

Bilder vom Training am Sonntag

Das Training nach der Wolfsburg-Pleite

Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
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Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto
Bei Werder Bremen werden die Zügel angezogen. Nach der peinlichen 0:3-Niederlage gegen Wolfsburg standen am Sonntag Intervallläufe statt des üblichen Auslaufens auf dem Programm. Der in der Kritik stehende Trainer Thomas Schaaf strich zudem den trainingsfreien Montag. © Nordphoto

Schaaf selbst wollte sich am Sonntag nicht mehr äußern. „Ich sage heute nichts“, meinte der Trainer, der am Tag zuvor im Fernsehen indirekt seinen Rücktritt angeboten, dies später aber relativiert hatte. Die Spieler müssen sich allerdings auf eine schärfere Gangart einstellen. Schaaf bat am Sonntag den gesamten Kader zu Intervallläufen und strich den sonst trainingsfreien Montag.

dpa

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