Fotostrecke

Diese Profis spielten für Werder und den HSV

1 von 22
Benno Möhlmann hielt Werder von 1978 bis 1987 die Treue, ehe er zum Hamburger SV wechselte. Dort beendete der Mittelfeldmann seine aktive Karriere als Fußballprofi. Zudem war er von 1992 bis 1995 Cheftrainer beim HSV.
GER, Hallenfußballturnier "Cup der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg"
2 von 22
Frank Ordenewitz spielte von 1983 bis 1989 noch unter der Leitung von Otto Rehagel für die Bremer. Ein Jahr bevor er den Verein verließ, gewann der Mittelstürmer die Meisterschaft und den Superpokal. Für Werder absolvierte Ordenewitz 164 Spiele und traf 44 Mal ins Eckige.
3 von 22
Dietmar Beiersdorfer spielte von 1986 bis 1992 beim HSV (DFB-Pokal-Sieger 1987), ehe er zum Erzrivalen wechselte. In seinen knapp vier Jahren beim SV Werder wurde der Innenverteidiger Deutscher Meister, DFB-Pokal-Sieger und zweimal deutscher Superpokalsieger.
4 von 22
Pawel Wojtala wagte ebenfalls den direkten Wechsel von Hamburg nach Bremen. Nach einem Jahr Aufenthalt an der Weser, verließ er Werder in Richtung Warschau. Der Innenverteidiger absolvierte 24 Spiele für Werder und 22 für den HSV.
5 von 22
Bruno Labbadia trug von 1987 bis 1989 das Trikot vom HSV. Über Kaiserslautern, Bayern München und den 1. FC Köln landete der Mittelstürmer 1996 beim SV Werder. Zudem stand Labbadia gleich zweimal beim HSV als Trainer an der Seitenlinie (2009-2010 und 2015-2016).
6 von 22
Marinus Bester kickte zwei Jahre beim SVW, kam aber nicht über die Reservistenrolle hinaus, sodass der Mittelstürmer 1992 per Leihe zum HSV wechselte. Ein Jahr später kam er an die Weser zurück und wurde erneut verliehen (FC Schalke). Danach verließ Bester den Verein 1995 endgültig.
Liga-Pokal-Finale
7 von 22
Rodolfo Cardoso spielte von 1995 bis 1996 für den SVW, ehe er nach Hamburg wechselte. Insgesamt absolvierte der Offensivmann 220 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 47 Treffer. 44 weitere legte er auf.
8 von 22
Dirk Weetendorf lief von 1996 bis 1999 beim Hamburger SV auf und wechselte direkt zum Erzrivalen Werder Bremen, wo der Mittelstürmer jedoch nur ein Jahr kickte.

Kein Spiel gab es in der bisherigen Bundesliga-Geschichte häufiger: Werder Bremen gegen den Hamburger SV ist das Nordderby schlechthin. Schwer vorstellbar, dass es Spieler gibt, die sowohl für Werder als auch für den HSV kickten. Diese Profis wagten den Schritt trotzdem.

Das könnte Sie auch interessieren

Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Der dritte und letzte Tag des Schützenfestes war auch gleichzeitig der Höhepunkt. Der König ist tot, es lebe der König. Philip Sander gab seine Kette …
Der Montag beim Schützenfest in Twistringen

Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Auf einem Firmengelände an der Dresdener Straße in Sulingen stiegen in der Nacht zu Donnerstag Flammen aus dem Dach einer Lagerhalle auf. Vor Ort …
Brand an der Dresdener Straße in Sulingen

Das Werder-Donnerstagstraining

Am Donnerstag traf sich die Mannschaft am Morgen zu einer ersten Trainingseinheit im Parkstadion zu einer ersten Einheit. Am Nachmittag radelten die …
Das Werder-Donnerstagstraining

Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

Twistringen - Mehrere tausend Zuschauer jubeltem dem Umzug sowie König Philip und Königin Melanie am Sonntagnachmittag zu. Da lag vor allem hinter …
Tausende jubeln König Philip und Königin Melanie zu

Meistgelesene Artikel

Langkamps Kampf gegen den „Bonus“

Langkamps Kampf gegen den „Bonus“

Gerüchte-Ticker: Angebliches Werder-Interesse an Suraka

Gerüchte-Ticker: Angebliches Werder-Interesse an Suraka

Müde Profis sollen sich quälen

Müde Profis sollen sich quälen

Möhwald im Interview: „Ich weiß, dass ich ‘was drauf habe“

Möhwald im Interview: „Ich weiß, dass ich ‘was drauf habe“