Brasilianer soll sich gegen Werder nicht entfalten / Prödl über Dzeko: „Einer der Besten“

Diego bekommt heute „keine Freiheiten“

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Diego bekommt heute „keine Freiheiten“

Bremen - (mr) · Dass Diego dem „besonderen Spiel“ gegen Werder entgegenfiebert, hat er vor einigen Tagen im Interview deutlich gesagt. Die Bremer blicken dem Wiedersehen mit ihrem ehemaligen Mittelfeldstar, der nun für den VfL Wolfsburg aufläuft, mit gemischten Gefühlen entgegen.

„Natürlich verfolgen wir seinen Weg. Und wir freuen uns, wenn er gut spielt – aber bitte nicht gegen uns“, hofft Werder-Coach Thomas Schaaf: „Wir kennen seine Qualitäten und müssen versuchen, dass sie nicht zur Geltung kommen.“

Verteidiger Sebastian Prödl empfiehlt: „Wir müssen eng dran sein, dürfen ihm keine Freiheiten geben. Da wird unser Mittelfeld gefragt sein.“ In erster Linie werden die „Sechser“ – vermutlich Torsten Frings und Philipp Bargfrede – versuchen, den brasilianischen Spielmacher einzubremsen.

Prödl dagegen bekommt es mit VfL-Torjäger Edin Dzeko zu tun. „Einer der besten Stürmer der Bundesliga“, urteilt der Österreicher über den Bosnier: „Aber wir können ihn aus dem Spiel nehmen, wenn wir unsere Aufgaben erfüllen. Wenn nicht, wird’s schwer.“

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