Übersehenes Handspiel „nehme ich gerne an“ / Hamburg schleicht sich an die Europa League heran, aber Coach Fink denkt defensiv

Dennis Aogo – ein HSV-Held ohne schlechtes Gewissen

HSV-Torschützen im Derby-Glück: Dennis Aogo (li.) und Heung-Min Son. ·
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HSV-Torschützen im Derby-Glück: Dennis Aogo (li.) und Heung-Min Son. ·

Hamburg - Thorsten Fink hatte das von seinen Vorgängern befüllte DVD- und Video-Regal durchforstet. Die schönsten und die schlimmsten Nordderby-Erinnerungen hatte der Trainer des Hamburger SV hervorgekramt und seinen Spielern vor der 98.

Auflage des Bundesliga-Klassikers vorgeführt – zur speziellen Motivation. „Mir hätte er das nicht zeigen müssen“, seufzte Dennis Aogo. Als einer der wenigen aktuellen Hamburger war er schon 2009 dabei gewesen, als der HSV binnen 19 Tagen im UEFA-Pokal-Halbfinale, im DFB-Pokal-Halbfinale und im nationalen Rennen um die Champions-League-Plätze gegen Werder verlor.

Werder in der Einzelkritik

Nach HSV-Pleite: Werder in der Einzelkritik

Sebastian Mielitz: Kassierte die Saisongegentore 35 bis 37 und sah beim ersten Hamburger Treffer schlecht aus. Der Schuss von Heung Min Son aus spitzem Winkel war haltbar, keine Frage. Mielitz zeigte nicht mal eine Reaktion Richtung Ball. Note 5 © nph
Theodor Gebre Selassie (bis 56.): Ihn als Schwachpunkt zu bezeichnen, wäre noch untertrieben. Der Tscheche wurde auf seiner rechten Abwehrseite mehrfach überlaufen oder einfach umdribbelt – wie von Son beim 1:1, wie von Vorlagengeber Aogo beim 1:3. Gegenwehr? Minimal. Und beim 1:2 kam „Theo“ auch zu spät. Er lieferte eine negative Steigerung seiner schlechten Leistung gegen den BVB ab. Note 6 © nph
Assani Lukimya: Lukimya machte es wie einst Uwe Seeler. Mit dem Hinterkopf traf er zur frühen Bremer Führung. Sein erstes Bundesliga-Tor wäre wohl von größerem Wert gewesen, wenn sich „Luki“ beim 1:1 Son in den Weg gestellt hätte, statt in der Mitte zu verharren. Außerdem unglücklich beim 1:2. Note 4 © nph
Sokratis: Klärte in der ersten Halbzeit mehrfach in der Mitte, aber nicht bei Aogos 1:2, als er am Ball vorbeisäbelte. Sein erstes Saisontor kam unter gütiger Mithilfe von HSV-Keeper Adler zustande. Note 4 © nph
Lukas Schmitz: Weil sich der HSV auf die andere Seite konzentrierte, stand er als Linksverteidiger selten im Blickpunkt. Einmal aber doch: Beim 1:3 war er an Rudnevs nicht genug dran. Note 4 © nph
Clemens Fritz: Wechselte mit Junuzovic die Positionen. Fritz agierte als Sechser lange gut, schaltete HSV-Spielmacher Rafael van der Vaart aus. Aber dann: Gelb in der 57. Minute wegen Meckerns, Gelb-Rot zehn Minuten vor Schluss, weil er Arslan umgrätschte. Der erste Platzverweis für Fritz in der Bundesliga. Nun fehlt der Kapitän am Freitag gegen Hannover. Note 4 © nph
Mehmet Ekici (bis 89.): Weil Aaron Hunt kurzfristig mit muskulären Problemen ausgefallen war, rutschte Ekici in die Startelf – zum ersten Mal in dieser Saison. Er begann gut, war mit einem Distanzschuss gefährlich (8.), tauchte dann aber sehr lange ab. Auch wenn die statistischen Daten okay sind (80 Prozent seiner Pässe kamen an, 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe), blieb der Gesamteindruck mäßig. Ekici fehlt immer noch das Tempo. Note 4,5 © nph
Zlatko Junuzovic: Rückte auf eine Halbposition im Mittelfeld vor, setzte aber keine Akzente. Er lief wie immer viel, produzierte aber auch einige Fehlpässe im Spielaufbau. Note 5 © nph
Aleksandar Ignjovski: Rückte für Arnautovic in die Anfangself und spielte so etwas wie einen hängenden Rechtsaußen. Mit Erfolg – Ignjovski gab die Flanke zur Führung. Nach Gebre Selassies Auswechslung übernahm der Serbe die Rechtsverteidigerposition – und machte es besser. Note 3 © nph
Kevin De Bruyne: Wurde erwartungsgemäß als Flügelstürmer auf der Elia-Position aufgeboten. Aber das funktionierte nicht. Auffällig wurde De Bruyne nur, wenn er in die Mitte drängte. Hatte die große Chance zum 3:3, setzte den Flugkopfball aber weit über die Latte. Note 5 © nph
Nils Petersen: Ein Torschuss (in der Nachspielzeit), dazu nur 22 Ballkontakte – Mittelstürmer Petersen fand im Nordderby quasi nicht statt. Note 5 © nph
Marko Arnautovic (ab 56.): Wegen seiner zweitägigen Trainingspause (Magen-Darm-Infekt) blieb er zunächst auf der Bank. Endlich auf dem Platz flankte Arnautovic perfekt auf De Bruyne. Mehr kam aber nicht. Dann kassiert er binnen Sekunden für ein Allerweltsfoul und eine Beinahe-Unbeherrschtheit Gelb-Rot (90.). Note 5 © nph
Sebastian Prödl (ab 89.): Ohne Ballkontakt. Note - © nph

Schlimme Erinnerungen für Aogo, der zugab: „Werder hat uns in der Vergangenheit sehr viel gekostet.“ Gestern machte der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler aber seinen Frieden mit der Geschichte. Mit dem Tor zum 2:1 und der Vorlage zum 3:1 war er beim Hamburger 3:2 (1:1)-Erfolg der Mann des Tages in der Imtech-Arena. Und er beendete eine Durststrecke mit historischem Ausmaß: Im 117. Spiel gelang ihm endlich sein erstes Tor im Hamburger Trikot – so lange hat vor ihm kein anderer HSV-Profi warten müssen. Zuletzt hatte Aogo am 19. Februar 2005 in der Bundesliga getroffen. Damals noch für den SC Freiburg. „Das ist schon eine lange Zeit. Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist“, sagte der Ex-Nationalspieler.

Allerdings liegt ein dunkler Schatten auf seinem Treffer. Denn bevor Aogo nach nur 26 Sekunden in der zweiten Halbzeit zum 2:1 traf, hatte er den Ball mit dem Arm mitgenommen. „Im Spiel habe ich es gar nicht gemerkt. Aber wenn ich es jetzt so sehe, muss ich ehrlich sagen, dass der Arm da ein bisschen im Spiel war“, gestand Aogo. Irregulär hin oder her – ein schlechtes Gewissen entwickelte der Hamburger nicht: „Wir hatten auch schon viel Pech. Deshalb nehme ich es auch gerne an, dass der Schiedsrichter es nicht gesehen hat.“

Werder verliert im Nordderby 2:3

Werder verliert im Nordderby 2:3

Kein Glück hatte Werder Bremen beim 98. Nordderby in Hamburg. Trotz der Tore von Lukimya und Sokratis verloren die Bremen beim HSV nicht nur mit 2:3, sondern auch Clemens Fritz und Marko Arnautovic mit Platzverweisen. © Nordphoto, DPA
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Thorsten Kinhöfer (Herne) und sein Assistent Detlef Scheppe (Wenden) gaben den Treffer – und der HSV gelangte in die Erfolgsspur, hat nun gute Perspektiven im Rennen um die Europa-League-Plätze. Nur ein Zähler trennt das Fink-Team von Platz sechs. „Punktemäßig sind wir da. Aber es wird schwer, an Schalke vorbeizuziehen“, meinte der Coach und ließ Vorsicht walten: „Wir wollen uns oben festsetzen. Aber wir geben nicht die Europa League als Ziel aus.“

Gestern war der Blick in die Zukunft ohnehin nicht wichtig. Es galt, den Augenblick zu genießen. Nach drei Nordderby-Pleiten in Folge bejubelte Innenverteidiger Heiko Westermann „einen besonderen Sieg“. Und Fink freute sich über seinen ersten Derby-Triumph: „Den wollte ich unbedingt.“ Das Regal kann er jetzt weiter befüllen – mit einem für den HSV denkwürdigen Spiel. · csa

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