Ekici hat keine Angst vor der neuen Konkurrenz aus Belgien

„Das pusht mich“

Ekici hat keine Angst vor der neuen Konkurrenz aus Belgien

Bremen - Mehmet Ekici war gestern bestens gelaunt – trotz der überaus harten Vormittagseinheit. Schließlich hatte er mitlaufen dürfen, und für heute ist sein Comeback im richtigen Mannschaftstraining mit Ball geplant. „Es geht mir gut“, sagt Ekici, der vor einer Woche wegen einer Hüftverletzung vorzeitig aus dem Trainingslager im Zillertal abgereist war.

Dieser Ausfall („Das waren doch nur anderthalb Wochen“) macht ihm ebenso wenig Sorgen wie die Tatsache, dass Werder gerade einen weiteren offensiven Mittelfeldspieler verpflichtet. Der Belgier Kevin De Bruyne (20) wird höchstwahrscheinlich Anfang der Woche für ein Jahr vom FC Chelsea ausgeliehen – und damit ein Konkurrent von Ekici. „Das ist doch gut für uns. Das pusht uns, das pusht mich. Man muss dann noch mehr ans Limit kommen“, sagt der 22-Jährige und stellt ganz entspannt fest: „Der Konkurrenzkampf ist schon jetzt bei uns hart. Mit neuen Leuten wird er eben noch intensiver. Aber wenn ich meine Leistung bringe, wird alles gut.“

Spieler stehen beim Hitztraining kopf

Für den türkischen Nationalspieler steht in dieser Saison viel auf dem Spiel. Die Ablösesumme von fünf Millionen Euro, die Werder vor einem Jahr an die Bayern überwies, hat der Mittelfeldspieler noch nicht gerechtfertig. Das lag auch an seinen Leistenproblemen und der Schambeinentzündung in der Vorbereitung vor einem Jahr. Dass es ihn nun erneut erwischt hat, erhöht die Skepsis. Doch Ekici wiegelt ab: „Ich konnte intensiv weitertrainieren. Ich habe nicht viel verpasst, und die Vorbereitung ist noch lang.“ · kni

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