Daniel Jensen: „Ich habe endlich ein gutes Gefühl“

Land in Sicht: Daniel Jensen geht’s immer besser.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) Die lange Leidenszeit des Daniel Jensen – ist sie bald vorbei? „Ich habe endlich ein gutes Gefühl“, sagt der Bremer Mittelfeldspieler.

Seit vier Monaten ist der Däne verletzt. Nach einer Achillessehnenoperation arbeitet Jensen täglich in der Reha, um wieder fit zu werden. „Mein Ziel ist, Mitte August wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen“, erklärt der 30-Jährige: „Es ist schon viel besser geworden.“

Radfahren, Laufen, Parcourtraining, Übungen mit dem Ball – das alles absolviert Jensen bereits problemlos. „Doch bei den Sprints habe ich noch Probleme. Es treten immer mal wieder Schmerzen auf. Außerdem ist das Gelenk noch ein wenig steif, was mich behindert“, berichtet der Nationalspieler.

Die vergangenen vier Monate seien für ihn „eine Katastrophe“ gewesen. „Wenn du verletzt bist, ist das immer Mist, wenn du so lange verletzt bist, ist das großer Mist“, sagt Jensen: „Ich vermisse den Fußball.“

Und er wäre froh, endlich wieder auf dem Platz zu stehen. Über alles andere „mache ich mir jetzt noch keine Gedanken“, so Jensen.

Denn selbst wenn er wieder fit ist – der Sprung zurück in die Bremer Stammformation dürfte für ihn ganz schwer werden. Borowski, Frings, Özil und Marin bilden das Bremer Mittelfeld. Die Konkurrenz ist enorm. „Ich weiß“, sagt Jensen, „aber im Fußball kann alles immer ganz schnell gehen.“

Freilich ist sich Jensen bewusst, dass es ein langer und beschwerlicher Weg zurück sein wird. „Wenn du so lange draußen bist, kannst du nicht viel verlangen. Ich muss erst Leistung bringen, um einen Anspruch zu haben, wieder in der Mannschaft zu stehen.“

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