Constantini knallhart

Bremen - Die Tür ist erst mal zu. Österreichs Nationaltrainer Dietmar Constantini hat Werder-Stürmer Marko Arnautovic nicht in den Kader für das EM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland (3. Juni) und den Test gegen Lettland (7. Juni) berufen. „Es ist eine Entscheidung gegen sein Talent und für das Kollektiv“, erklärte der Coach gegenüber „sport10.at“.

Er möge Arnautovic „unheimlich gerne“, habe „ein gutes Verhältnis zu ihm“, betonte Constantini. Doch das Verhalten des 22-Jährigen habe zuletzt eben nicht gepasst. Neben dem Streit mit Teamkollege Stefan Maierhofer stieß dem Nationaltrainer vor allem der Auftritt gegen Belgien sauer auf. „Marko ist sehr motiviert, aber wenn er über die Linie geht, hat man ihn als Trainer verloren. Gegen Belgien hat er gemacht, was er wollte. Er ruft sein Potenzial nicht ab. Er hat Fähigkeiten, die viele andere nicht haben. Aber er erkennt sie nicht richtig, nimmt das Geschenk des Himmels nicht an“, kritisierte Constantini und forderte: „Wenn er wieder spielen will, muss er sich total ändern. Einige Spieler heißen es nicht gut, wenn ein Junger macht, was er will. Er kann nicht wie ein Einzelsportler auftreten, sondern muss verstehen, dass es nicht nur um ihn geht.“ · mr/flü

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