Werder stellt Stürmer vor

Pizarro will in Bremen "wieder auf dem Platz sein"

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Bringt neben seinem Torriecher auch gute Laune mit nach Bremen: Claudio Pizarro trägt jetzt wieder Grün-Weiß.

Bremen - Nach seiner Vorstellung in Bremen will Claudio Pizarro schnell auf den Platz zurückkehren. Nur eine Personalie bei Werder lässt den torhungrigen Peruaner innehalten.

Werder Bremens Rückkehrer Claudio Pizarro ist für ein schnelles Comeback in der Fußball-Bundesliga bereit. "Ich fühle mich momentan sehr gut. Es ist wichtig, wieder auf dem Platz zu sein. Mein Körper braucht das", erklärte der 36 Jahre alte Stürmer am Montag bei seiner Vorstellung in Bremen. Der zuletzt vereinslose Stürmer hat bei Werder einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben, zu Optionen wollte Manager Thomas Eichin nichts sagen.

"Wir sind sehr stolz über diese etwas andere Verpflichtung. Mit Claudio haben wir drei unterschiedliche Stürmer-Typen, damit sind wir top-aufgestellt", kommentierte Eichin den Transfercoup. Pizarro will am Dienstag erstmals mit der Werder-Mannschaft trainieren. Mit Coach Viktor Skripnik und Co-Trainer Torsten Frings hat er früher zusammen gespielt. "Das ist für mich neu, aber es passt schon", sagte Pizarro.

Eichin macht Hoffnung auf Einsatz gegen Hoffenheim

"Claudio muss sich jetzt Wettkampf-Fitness aneignen. Das kann schnell gehen. Wenn er fit ist, spricht nichts dagegen, dass ihn Trainer Skripnik bereits am Samstag in den Kader für das Spiel in Hoffenheim beruft", sagte Eichin.

Pizarros Werder-Comeback sorgt schon jetzt für Diskussionen - auch über die Stadtgrenzen Bremens hinaus. Mario Basler etwa denkt augenzwinkernd an seine Rückkehr auf dem Platz. Der Standard-König hatte sich erst im Sommer 2014 aus dem Fußball-Ruhestand verabschiedet und jagt aktuell für den TuS Rüssingen in der rheinland-pfälzischen Landesliga West dem Leder hinterher.

dpa/mol

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