Vorfreude, Aufregung, Unsicherheit

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Begrüßung am Bremer Flughafen: Sportchef Thomas Eichin nimmt Neuzugang Cedric Makiadi in Empfang.

Bremen/Zell - Spät kam er, aber er kam. Als einer der letzten Werder-Profis fand sich Cedric Makiadi gestern zum Abflug am Bremer Flughafen ein. Den ersten und einzigen Bekannten traf er gleich beim Café am Eingang.

Assani Lukimya, wie er im Kongo geboren und einst der Zimmerkollege bei der Nationalmannschaft, eskortierte den Neuzugang also zum Check-in-Schalter. Dort machte der in Lübeck aufgewachsene Makiadi kurz die Runde, schüttelte die Hände der neuen Mitspieler.

Warum es für Makiadi schwer werden könnte, sich in die Mannschaft zu spielen und welche Sorgen den 29-Jährigen belasten, lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Kreiszeitung oder im E-Paper.

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