„Die Clubs müssen jetzt sprechen“

De Bruyne zieht es nach Dortmund

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Kevin De Bruyne hat sich allem Anschein nach entschieden: Der BVB soll sein neuer Arbeitgeber werden. ·

Bremen - Werder Bremen ist für Kevin De Bruyne in ein paar Tagen Vergangenheit. Und seine Zukunft? Ist offenbar schwarz-gelb. Den 21 Jahre alten Mittelfeldspieler zieht es zu Borussia Dortmund. Das  ließ der Belgier gestern im Gespräch durchblicken.

Zwar dementierte der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler, dass er bereits einen Vertrag beim BVB unterzeichnet hat. Nicht aber, dass er sich mit dem BVB einig ist. „Ich habe nichts unterschrieben“, erklärte De Bruyne gestern Mittag auf dem kurzen Weg von der Kabinen- zur Autotür und reagierte damit auf einen Bericht der „Bild“-Zeitung. Die hatte gemeldet, dass ein Fünf-Jahres-Vertrag mit dem BVB ausgehandelt worden sei. Falsch? „Das“, meinte De Bruyne, „habe ich nicht gesagt.“

Also: Einigung ja, Vertragsabschluss nein. Das ist die kurze Zusammenfassung der Informationen, die De Bruyne preisgab. Er hat seine Wahl getroffen, nun liegt es am FC Chelsea, ob er wechseln darf. Bei den Londonern steht De Bruyne noch bis 2017 unter Vertrag, als Ablöse für den 21 Jahre alten Mittelfeldspieler sind 15 Millionen Euro im Gespräch. Ob es zum Geschäft kommt? „Die Clubs müssen jetzt miteinander sprechen“, forderte der Nationalspieler und gab damit den entscheidenden Hinweis, wohin er tendiert. Der BVB hüllte sich dagegen in Schweigen. „Wir kommentieren Gerüchte nicht“, sagte Club-Sprecher Sascha Fligge. · csa

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