400.000 Euro Leihgebühr für den Belgier

De Bruyne ist da – heute Medizincheck

Am frühen Vormittag absolviert der Offensivspieler in Bremen den Medizincheck, fällt der positiv aus, wird der 21-Jährige um 14.00 Uhr als Neuzugang den Medienvertretern vorgestellt.

Bremen - Jetzt fehlt wirklich nicht mehr viel: Seit Wochen arbeitet Werder Bremen an der Verpflichtung des Belgiers Kevin De Bruyne vom FC Chelsea – und heute haben die Ärzte das letzte Wort.

Am frühen Vormittag absolviert der Offensivspieler in Bremen den Medizincheck, fällt der positiv aus, wird der 21-Jährige um 14.00 Uhr als Neuzugang den Medienvertretern vorgestellt. Die Verträge für das auf ein Jahr befristete Ausleihgeschäft sind demnach schriftlich fixiert, alle geschäftlichen Hürden umschifft. Die Ausleihgebühr beträgt nach Informationen dieser Zeitung 400 000 Euro. Damit liegt der belgische Nationalspieler (zwei Einsätze) im Bereich von Nils Petersen, den sich Werder für 500 000 Euro von Bayern München geborgt hat.

De Bruyne in Bremen  – darauf hat Werder sehnsüchtig gewartet. Von dem schussstarken Flamen (geboren in Drongen/Gent) erhoffen sich Chefcoach Thomas Schaaf und Geschäftsführer Klaus Allofs weitere Belebung für das Mittelfeld und den Angriff. „Einer der Besten“ in der belgischen Liga sei De Bruyne in der vergangenen Saison gewesen, schwärmt Allofs. Ob er auch einer der Besten in der Bundesliga werden kann?

Der Sprung ist groß – auch wenn von einem, der vom FC Chelsea kommt, verständlicherweise viel erwartet wird. Doch in der englischen Premier League hat De Bruyne keine einzige Partie absolviert. Nach seiner Verpflichtung im Winter (für acht Millionen Euro) verliehen die Engländer das große Talent direkt wieder an den abgebenden KRC Genk. Nun soll De Bruyne in Bremen weiter reifen, um nach einem Jahr gut genug zu sein für den FC Chelsea. · csa

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