Gibt’s Pfiffe gegen den Belgier? / Junuzovic’ Rat: „Gut spielen, dann sind alle glücklich“

De Bruyne im Blickpunkt

Bremen - Heute ist das erste Heimspiel nach den Aufsehen erregenden Interview-Aussagen in der Heimat. Und Kevin De Bruyne hat sich bereits darauf eingestellt, vielleicht nicht so herzlich empfangen zu werden wie sonst. Er könne verstehen, wenn die Werder-Fans „ein bisschen sauer“ sind und wenn „einige pfeifen“, hatte der 21-Jährige Belgier gesagt.

Gestern nach dem Abschlusstraining waren keine Missfallensbekundungen zu hören. De Bruyne posierte freundlich für Fotos, schrieb Autogramme und bekam von einem Fan noch einen saftigen Schulterklopfer, der wohl symbolisieren sollte: „Wird schon wieder.“

Werder-Abschlusstraining ohne Prödl

Auch die Teamkollegen hoffen, dass der Mittelfeldmann im Weserstadion unterstützt statt kritisiert wird. „Er ist ein wichtiger Spieler für uns, der uns sehr viel helfen kann. Das wissen auch die Fans“, sagt Marko Arnautovic und mutmaßt: „Ich glaube nicht, dass es Pfiffe gibt – und ich würde mich freuen, wenn sie ihm den Rücken stärken.“

Ähnlich sieht es Zlatko Junuzovic, der De Bruyne empfiehlt: „Kevin sollte einfach seine Leistung bringen und die Antwort auf dem Platz geben. Er hat unglaubliche Qualitäten – und wenn er gut spielt, sind alle glücklich, die Fans und wir.“ · mr

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