Bremer gehen am Stock

Bremen - Zumindest gab’s gestern einen kleinen Silberstreif am Horizont: Aaron Hunt trainierte nach überstandenen Rückenproblemen wieder mit der Mannschaft und könnte morgen im letzten Spiel der Saison beim 1. FC Kaiserslautern (15.30 Uhr) in den Kader zurückkehren.

„Ich fühle mich gut, habe keine Schmerzen mehr. Ich bin sehr optimistisch“, sagte der 23-Jährige später. Ansonsten aber musste Werder gestern den personellen Notstand ausrufen, denn Mikael Silvestre, Tim Borowski, Claudio Pizarro, Sandro Wagner (ist zu Untersuchungen nach München gereist) und Per Mertesacker fallen verletzt aus.

Dazu fehlen Trainer Thomas Schaaf die dauerverletzten Naldo, Sebastian Boenisch, Sebastian Prödl und Onur Ayik. Und weil Daniel Jensen und Samuel keine Rolle mehr in den Bremer Planungen spielen, erhöht sich die Zahl der nicht zur Verfügung stehenden Spieler auf elf.

Training am Donnerstag

Training der Profis vor dem letzten Spiel

Doch Jammern wollte Schaaf gestern nicht. „Wir werden die Möglichkeiten, die wir haben, ausschöpfen“, kündigte der 50-Jährige an – und nahm alle Spieler in die Pflicht: „Es ist unwichtig, ob sie bisher eine Partie oder 34 absolviert haben. Sie müssen versuchen, das Maximale zu erreichen und eine Leistung zeigen, mit der sie selbst und auch wir zufrieden sind.“ · flü/mr

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