Werder oder Schalke – wer setzt sich durch?

Breite Brust trifft breite Brust

Bremen - Die einen, Schalke 04, haben gerade die Champions League aufgemischt und die letzten vier Pflichtspiele gewonnen.

Die anderen, Werder Bremen, haben im Abstiegskampf der Bundesliga zuletzt sechs Spiele in Folge nicht mehr verloren – breite Brust trifft breite Brust könnte demnach das Motto lauten, wenn die beiden Mannschaften heute Abend im Weserstadion gegeneinander spielen. „Auf Schalke ist große Euphorie. Das ist nicht mehr die gleiche Mannschaft wie vor vier Wochen. Da ist keiner mehr verunsichert“, hat Werder-Kapitän Torsten Frings erkannt. Der 33-Jährige sagt aber ebenfalls: „Auch wir sind jetzt gefestigt.“

Und diese Bremer Mini-Serie hat den Hanseaten viel Selbstvertrauen gegeben. „Wir brauchen uns vor keinem Gegner zu verstecken“, gibt sich Rechtsverteidiger Clemens Fritz vor der Partie kämpferisch. Zwar reise Schalke mit viel Selbstbewusstsein an, „aber ich bin sehr optimistisch, was unser Spiel betrifft. Wir brauchen die Punkte. Da ist es egal, wer kommt.“

Schließlich sind die Bremer mit derzeit 34 Punkten noch längst nicht in sicherem Fahrwasser. „Und wir werden nicht müde, das zu betonen“, mahnt Sportchef Klaus Allofs einmal mehr die unbedingte Konzentration an – und fordert: „Wir müssen jetzt endlich auch über Heimsiege da unten rauskommen.“

Den bis dato letzten feierte Werder zum Rückrundenauftakt beim 2:1 gegen Hoffenheim. Lang, lang ist’s her . . . · flü/kni

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