Bei der Borussia ist Träumen noch strengstens verboten

Werder-Bremen - BREMEN/DORTMUND (csa) · In Dortmund wird schon gefeiert. Seit die Europa League erreicht ist, fühlt sich die Borussia wie ein Gewinner.

„Wir sind stolz, dass wir die Visitenkarte dieses tollen Vereins wieder in Europa vorzeigen können“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke. Mehr ist noch möglich, aber Watzke macht die Champions League nicht zum Thema: „Wir beschäftigen uns erst mit größeren Dingen, wenn es so weit ist.“

Offiziell. Aber natürlich wittert die Borussia die Chance. „Den maximalen sportlichen Erfolg“ strebt Sportdirektor Michael Zorc an, sieht den BVB im Rennen mit Werder und Leverkusen jedoch in der Außenseiterrolle: „Wir sind keine Träumer. Das bislang Erreichte ist eine Riesenleistung im Vergleich zu den Clubs, die um uns herum stehen.“

Coach Jürgen Klopp mag ebenfalls keine Luftschlösser bauen: „Träumen macht keinen Sinn. Wir brauchen nicht über Ziele zu reden, sondern müssen die Spiele spielen.“ Das allerdings ohne Sven Bender. Für den defensiven Mittelfeldspieler ist die Saison wegen eines Muskelfaserrisses im Hüftbeugemuskel vorzeitig beendet.

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