BVB mit Wut im Bauch

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Jürgen Klopp fühlt sich ´"angestachelt".

Dortmund - Es klingt wie eine Bedrohung für Werder, wenn Jürgen Klopp sagt: „Wir wollen eine Reaktion auf das Spiel in Augsburg zeigen.“ Auf jenes 0:0 am vergangenen Spieltag, das eine Serie von acht Siegen beendete und das Borussia Dortmund unerwartet zwei Punkte im Titelrennen kostete.

Coach Klopp war angesichts der Leistung angefressen („Das wäre ich auch bei einem 1:0 gewesen“), will aus dem Rückschlag aber einen Fortschritt machen: „Das 0:0 stachelt uns nur zusätzlich an.“

Zumal gleich zwei Vereinsrekorde locken: das 20. Spiel in Folge ohne Niederlage (zuletzt am 18. September mit 1:2 in Hannover) und der fünfte Heimsieg gegen Bremen nacheinander. Auch wenn der letzte Liga-Sieg der Bremer in Dortmund schon fünf Jahre zurückliegt (2:0 am 15. April 2007), fordert Klopp von seinen Profis höchste Konzentration. Den geringsten Gedanken, der Gegner würde sich vor ausverkauftem Haus in Dortmund ohne den gesperrten Pizarro und die Schar der Verletzten wesentlich geschwächt präsentieren, erstickt Klopp im Keim. „Das ist ein sehr guter Gegner. Die haben schon schwere Phasen durchgemacht und eindrucksvoll überstanden“, sagte der BVB-Coach. Die hohe Zahl der Ausfälle bei Werder mache die eigene Vorbereitung auf das Spiel nur viel schwieriger. sid/dapd/csa

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