Tim Borowski im Glück: Trainingsrückkehr und Vater

+
Der Ex-Nationalspieler freut sich über die Geburt von Sohn Lennox und die Rückkehr ins Mannschaftstraining bei Werder Bremen

Bremen - Ex-Fußball-Nationalspieler Tim Borowski hat eine lange Leidenszeit am Mittwoch vorerst beendet. Der Mittelfeldspieler kehrte nach knapp acht Monaten verletzungsbedingter Pause ins Mannschaftstraining von Werder Bremen zurück. Zudem freute sich der 31-Jährige über die Geburt seines Sohnes Lennox.

 „Meiner Frau und dem Kleinen geht es gut“, sagte Borowski, der nur wenige Stunden nach der Geburt seines zweiten Kindes endlich wieder mit den Werder-Kollegen trainieren konnte.

„Ich habe mich riesig gefreut, nach so langer Zeit wieder dabei zu sein. Es lief heute alles gut, ich hatte keine Schmerzen und habe mich wohl gefühlt“, sagte Borowski, der zuletzt im September 2011 mit der Mannschaft auf dem Platz stand. In der aktuellen Saison kam Borowski nur beim Erstrunden-Aus im DFB-Pokal gegen Heidenheim zum Einsatz. Danach setzte ihn eine langwierige Sprunggelenksverletzung außer Gefecht. Wie es mit seiner Karriere nun weitergeht, ist unklar. Borowskis Vertrag läuft am Saisonende aus.

Pizarro trainiert wieder

„Das erste Etappenziel habe ich erreicht, alles Weitere ergibt sich dann demnächst. Gegen Schalke im Kader zu sein, wäre natürlich ein Traum“, sagte Borowski im Hinblick auf das letzte Saisonspiel Werders am 5. Mai.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

Einzelkritik: Pavlenka sicher, Bartels ganz schwach

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Ehrenamtsmesse in der KGS Brinkum

Ehrenamtsmesse in der KGS Brinkum

Meistgelesene Artikel

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Nouri: „Ich bin nicht so wichtig“

Nouri: „Ich bin nicht so wichtig“

Kommentare