Management-Trainee soll Schule machen

Borowski der Erste, aber nicht der Letzte

Bremen - Jetzt wird’s ernst für Tim Borowski. Der 32-Jährige, der im vergangenen Sommer in Bremen seine Karriere beendet hat, startet heute bei Werder in sein 18-monatiges Ausbildungsprogramm, das so genannte Management-Trainee.

„Von acht bis 16 Uhr – es geht gleich ran an die Buletten“, schmunzelt Klaus Filbry. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung wird künftig viel mit Borowski zu tun haben, genau wie Profifußball-Direktor Frank Baumann. Denn die Schwerpunkte von „Boros“ Tätigkeiten liegen in den Spezialgebieten von Filbry (Marketing) und Baumann (Scouting). „Tim wird aber alle Abteilungen kennenlernen, an konkreten Projekten arbeiten“, sagt Filbry.

Borowski ist der erste Ex-Profi, der dieses neue Ausbildungsmodell bei Werder durchläuft – er wird aber nicht der letzte sein. „Es gibt die Idee, das auch mit weiteren ehemaligen Werder-Profis zu machen. Wenn es funktioniert, ist es eine gute Geschichte“, findet Filbry. Eine feste Abfolge im Ausbildungsplan existiert jedoch nicht. „Wenn Tim fertig ist, fängt vielleicht der Nächste an. Wir können aber sicher nicht zehn Positionen pro Jahr anbieten. Das hängt immer auch davon ab, wer interessiert ist und infrage kommt“, betont Filbry und urteilt über Borowski: „Tim ist klug und bringt viel Potenzial mit.“ · mr

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