Borowski – Einriss am Wirbelquerfortsatz

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Schon seit zwei Wochen außer Gefecht: Tim Borowski.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Seit zwei Wochen kann Tim Borowski nicht trainieren. Offizielle Begründung bisher: Rückenprobleme. Doch wie schwer ist die Verletzung wirklich? Mit einer normalen Prellung hätte der 29-Jährige längst wieder auf dem Platz gestanden.

Gestern nun bestätigte Borowski, dass es ihn doch schlimmer erwischt hat. Diagnose: Einriss am Wirbelquerfortsatz. Damit ist der Knochen in Mitleidenschaft gezogen – und bis eine Verletzung dieser Art wieder ausgeheilt ist, kann es rund drei Wochen dauern. „Ich hatte ziemliche Schmerzen. Deshalb konnte ich mich bislang nur behandeln lassen und ein wenig Rad fahren“, erklärte „Boro“.

Gestern Mittag absolvierte Borowski erstmals wieder ein leichtes Lauftraining. „Das ging ohne Schmerzen“, freute er sich, meinte aber auch: „Ich muss jetzt abwarten, wie der Rücken darauf reagiert.“

Im Heimspiel gegen Mainz 05 war Borowski mit Gegenspieler Hoogland zusammengerasselt. Ob er nun in einer Woche gegen Hoffenheim spielen kann, ist noch fraglich. „Ich hoffe natürlich, dass es geht. Bis dahin habe ich ja noch ein wenig Zeit. Wir müssen jetzt aber erstmal sehen, dass es Schritt für Schritt aufwärts geht“, meinte Borowski.

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